DEUTSCH

CIR-Kongress 2017 bei der Communität Casteller Ring auf dem Schwanberg (bei Würzburg)
Thema:
Beitrag der Ordensgemeinschaften für die Erneuerung der Kirche“

Der 20. Internationale und interkonfessionelle Ordenskongress fand vom 24. Bis 29. August 2017 auf dem Schwanberg in Unterfranken statt, wo eine lebendige lutherische Schwesterngemeinschaft nach der Regel des Heiligen Benedikt lebt.

Ein Teilnehmer fasst seine Eindrücke so zusammen:

„Etwa 60 Ordensfrauen und Männer nahmen teil aus der lutherischen und reformierten, der anglikanischen, orthodoxen und katholischen Kirche. Sie kamen aus Frankreich, Belgien, Schweden, England, Nordirland, USA, Deutschland, Griechenland, Spanien, Schweiz, Indien, Tschechien, Australien, Malta und Italien.

Mehr als einmal war es wie ein Pfingserleben unter uns: Es schien, als ob der Geist über der ganzen Gruppe schwebte, nicht nur im Stundengebet und der Eucharistiefeier, sondern auch während unserer Treffen. Nach unserem letzten gemeinsamen Abend erlebten wir im Anschluss an unser Gebet eine so tiefe und erfüllte Stille, die alle empfunden haben. Es schien, als ob der Heilige Geist uns hineinnahm in die Heilige Dreifaltigkeit, in der die Vielen eins wurden. Beim ersten Pfingstfest gab es das Rauschen des Windes und Feuerflammen. Hier war es die Stille der Kontemplation, und irgendwie war da Maria, die Mutter Gottes unter den Jüngern…“

Einen ausführlichen Bericht dazu können sie auf der Seite « ENGLISH » lesen.

News vom 2017 Meeting in Franken :      CIR 2017 Kitzinger Zeitung

Dies ist die Konferenz:

„Der Beitrag der Ordensgemeinschaften für die Erneuerung der Kirche“

Das Referat von Sr. Anna-Maria aus der Wiesche (Communität Christusbruderschaft Selbitz) umkreiste das Thema von der These her, dass ein wichtiger Ansatz unser authentisches Ordensleben bleibt.

Sie können es hier nachlesen:  Sr. Anna-Maria für CIR

 

 

 

Ab 25. Februar 2014 werden wir zu acht in Rom sein, um mit verschiedenen Menschen über CIR zu sprechen. Was wollen wir erreichen?

1. Wir freuen uns sehr an den neuen Schwerpunkten des Papstes, die er auf die Sorge für die Armen legt, dass wir zeigen wollen, dass daran teilhaben.

2. Wir möchten den Papst einladen, mit anderen Kirchenleitenden gemeinsam das Ordensleben zu unterstützen.

3. Wir wollen mit den Benediktinern in Sant Anselmo und anderen Ordensleuten wie z.B. in der Kongregation des geweihten Lebens darüber sprechen, wie das Streben nach Einheit ein Merkmal des Ordenslebens sein kann.

4. Auch wollen wir ihre Ressourcen ausschöpfen, um unser Leben zu stärken.

5. Wir wollen die Erfahrung teilen, die wir über (fast!) 40 Jahre gesammelt haben, dass uns das Leben als Ordensleute in einer gemeinsamen Erfahrung und der Hingabe an Jesus verbindet; wir sind untereinander weit mehr verbunden als uns etwas trennen kann. Wie können wir das noch mehr zur Realität in unserem Leben werden lassen?

6. Und natürlich werden wir beten: Acht Ordensleute aus fünf verschiedenen christlichen Traditionen beten zusammen in Rom, dem historischen Zentrum unseres Glaubens. Kann das nicht nur gut sein?

Bitte betet mit uns, dass dieser Besuch sich als fruchtbar für die Einheit und für das Reich Gottes erweist. Das hoffen wir.

Nicolas CR